PEC Professional Energy Consulting

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Modernes Haus mit Solarmodulen, Stromspeicher, Wechselrichter und Wärmepumpe

Wofür interessierst du dich?

Dein Haus der Zukunft

Die Planung einer Solaranlage darf heute nicht mehr isoliert betrachtet werden. Vielmehr geht es um zukunftsorientierte Lösungen, die auch dein morgen berücksichtigen. Deshalb setzen wir auf ganzheitliche Energiekonzepte. Spare auch du bis zu 80 % deiner Stromkosten und produziere deinen eigenen Ökostrom.

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Welches Solarmodul ist das richtige für mein Dach? Und wieviel Strom kann ich durch eine Solaranlage sparen?

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Durch die Speicherung deines überschüssigen Solarstroms kannst du deinen Eigenverbrauch erhöhen.

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Tanke dein E-Auto mit deinem kostenlosen Solarstrom. So holst du das Maximum aus deiner Solaranlage heraus.

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Setze überschüssigen Solarstrom in Wärme um - egal ob per Wärmepumpe, Heizstab oder Klimaanlage.

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31 Punkte, auf die du bei der Solaranbieterwahl achten solltest.

Das Team von PEC

Das sind wir

PEC Backstage

offline_bolt

8.000

installierte
Energiesysteme

crowdsource

120

motivierte
Mitarbeiter

local_shipping

Eigenes Lager

sowie eigene
Logistik

PEC dynamischer Strompreis

Dynamischer Stromtarif

Nutze immer den günstigsten Strom mit PEC Dynamic

Unser Energiemanager PEC Dynamic optimiert deine Energie-Infrastruktur in deinem Zuhause und vernetzt Photovoltaikanlage, Stromspeicher, Wärmepumpe sowie Wallbox intelligent mit dem Strommarkt. Kaufe Strom dann, wenn er am günstigsten ist. Spare durch intelligente Vernetzung des PEC Dynamic rund 2.500 € pro Jahr.

Du hast die Wahl

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Echte Unabhängigkeit bei PV, Speicher & Stromtarif

Unser Tipp: Binde dich bei der Auswahl deines PV-Anbieters nicht an fremdbestimmte Tarife und nur EINEN Hersteller. Mit uns bleibst du FREI und FLEXIBEL in deiner Entscheidung: Große Herstellerbandbreite, freie Stromanbieterwahl!

3 Schritte zu deinem Energiesystem

1.

In 2 Minuten dein Sparpotential berechnen

Jedes Haus ist anders. Berechne auf Basis deiner Hausfläche, deiner Energiekomponenten und deines aktuellen Verbrauchs, wie viel du jährlich sparen kannst.

2.

Herstellerunabhängige Beratung bei dir zu Hause

Technische Details checken und besprechen wir mit dir bei einem Vor-Ort-Termin bei dir Zuhause. Nach dem Check erhältst du dein individuelles Angebot direkt ausgedruckt.

3.

Schnelle und zuverlässige Lieferung & Montage

Wir installieren dein Energiesystem und binden es in deine Energie-Infrastruktur ein. Ab jetzt profitierst du vom günstigsten und grünen Strom in deinem Zuhause. Sparen und los!

PEC Solarmontage

Das PEC Sicherheitskonzept

Maximale Schadensgarantie für deine Solaranlage

Durch den Einsatz eigener Monteure ist unser eigener Qualitätsstandard bereits extrem hoch. Sollte dennoch ein Schaden entstehen, sichert unser Rund-um-Sorglos Sicherheitspaket in Kooperation mit der Allianz dein Haus bis 500.000 Euro ab - zum Neuwert!

Transparente Solarangebote von PEC aus München

Wir halten, was wir versprechen

Keine Tricks! Kein Kleingedrucktes!

"Ach übrigens … das Gerüst kostet leider extra." Nicht mit uns! In unserem Angebot findest du alles transparent aufgelistet - einfach erklärt, mit möglichen Zusatzoptionen. Unsere Devise: "Wer gut plant, der muss später nicht nachjustieren"!

Dein Beitrag für den Klimaschutz

Mit deiner PV-Anlage pflanzt du 435 Bäume

~10.000 kWh/a

Ökostrom produziert eine 10 kWp PV-Anlage

5.400 Kilogramm

schädliches CO2 sparst du damit jährlich

435 Bäumen

entspricht diese CO2-Bilanz jährlich

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Bis zu 80 % Stromkosten
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Steffen Müller und Thomas Losert erklären dir, worauf du beim Kauf einer Photovoltaikanlage achten musst.

  • Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?
  • Worauf solltest du achten? Bei Komponenten, Montage und Versicherung.
  • Ab wann lohnt sich eine PV-Anlage?
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Darum PEC

Gute Gründe: Warum du dich für PEC entscheiden solltest

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Was unsere Kunden über uns sagen

Über 8.000 Kunden vertrauen PEC

Good to know

Unsere FAQ

Auf Wohndächern sind Photovoltaikanlagen in Deutschland meist genehmigungsfrei. Ausnahmen gelten z. B. bei Denkmalschutz, speziellen Bebauungsplänen oder besonderen Aufständerungen/Hochhäusern – hier kann eine Baugenehmigung nötig sein. Unabhängig von der Genehmigungspflicht musst du die Anlage beim Netzbetreiber anmelden (Netzanschluss nach VDE-AR-N 4105) und im Marktstammdatenregister (MaStR) registrieren. Für Gründächer kommen eine statische Prüfung und der passende Aufbau hinzu.

Nicht zwingend, aber sinnvoll. Ein Speicher verschiebt Solarstrom in den Abend und steigert Unabhängigkeit und Eigenverbrauch. Die Größe sollte also zu deinem Abend-/Nachtprofil passen (kein Oversizing). Beim Kauf ist die Kombination „PV + Hybridwechselrichter + Speicher“ oft die effizienteste Lösung für Alltag und Zukunft.

Die gute Nachricht: Die meisten Dächer eignen sich für eine Solaranlage. Jedoch ist es möglich, dass einige Dächer die Voraussetzungen für eine Solaranlage nicht erfüllen. Deshalb solltest du dich vor der Entscheidung für eine Solaranlage von uns kostenlos beraten lassen, um sicherzustellen, dass alle Bedingungen für eine erfolgreiche und effiziente Installation erfüllt sind.

Bei diesen Dächern ist eine fachgerechte Prüfung der Eignung für eine Solarmonatage auf jeden Fall ratsam:

  1. Stark beschattete Dächer:
    • Dächer, die durch Bäume, benachbarte Gebäude oder andere Hindernisse stark beschattet sind, können die Effizienz der Solaranlage erheblich beeinträchtigen.
  2. Dächer mit unzureichender Tragfähigkeit:
    • Alte oder strukturell schwache Dächer, die das zusätzliche Gewicht der Solarmodule und Montagesysteme nicht tragen können, sind ungeeignet. Wir empfehlen hier eine statische Prüfung.
  3. Komplexe Dachformen:
    • Dächer mit vielen Gauben, Erkern, Schornsteinen oder anderen architektonischen Besonderheiten können die Installation erschweren und die verfügbare Fläche für Solarmodule reduzieren.
  4. Steile Dächer:Sehr steile Dächer können die Installation und Wartung der Solaranlage gefährlich machen und erfordern spezielle Montagesysteme und Sicherheitsmaßnahmen.
  5. Dächer mit problematischen Materialien:Dächer aus Materialien wie Schiefer oder Asbestzement können problematisch sein, da sie empfindlich sind und leicht beschädigt werden können. Auch Dächer mit Wellblech oder alten Dachziegeln können Herausforderungen darstellen.
  6. Nordausgerichtete Dächer:Dächer, die hauptsächlich nach Norden ausgerichtet sind (auf der Nordhalbkugel), erhalten deutlich weniger Sonnenlicht und sind daher weniger effizient für Solaranlagen.
  7. Dächer mit schlechter Belüftung:Dächer, die schlecht belüftet sind, können überhitzen, was die Leistung der Solarmodule beeinträchtigen kann. Eine gute Belüftung ist wichtig, um die Betriebstemperatur der Module niedrig zu halten.
  8. Denkmalgeschützte Gebäude:Solaranlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden können zusätzlichen Vorschriften und Einschränkungen unterliegen.
  9. Mieter oder Eigentümergemeinschaften:
    Bei Mehrfamilienhäusern oder gemieteten Objekten können rechtliche und organisatorische Hürden die Installation erschweren.

In vielen Fällen ist das möglich. Allerdings sollte dieser Punkt von Anfang an während der Planung berücksichtigt werden. Dann werden unter anderem eine Reserve für die spätere Erweiterung im Zählerschrank, die Wechselrichterauslegung und weitere technische Punkte eingeplant.

Ja, Photovoltaikanlagen sind von Anfang an auch in bestehende Systeme integrierbar und damit kombinierbar. So besteht unter anderem die Möglichkeit, Wärmepumpen, Ladepunkte wie Wallboxen oder Energiemanagementlösungen damit zu koppeln.

Ja, hierfür wird eine entsprechende Aufständerung montiert, um die Solarmodule zu neigen und einen hohen Stromertrag zu erzielen. Wichtig ist dabei, auf Statik, Ballastierung und Windlast zu achten.

Ja, gerade dann kann die Größe richtig sein. Planst du eine spätere Umstellung, vermeidest du durch die größere PV-Anlage spätere Engpässe und musst nicht erneut planen, erweitern und umbauen.

Ja, das ist in vielen Fällen möglich. PEC prüft zunächst die vorhandene Anlage, den Wechselrichter, die Modulkapazität und die verfügbare Dachfläche. Anschließend planen wir eine Erweiterung auf 15 kWp mit Speicher, die optimal mit der bestehenden Anlage harmoniert. Die Erweiterung erfolgt fachgerecht durch unsere eigenen Montageteams, sodass alle Komponenten sicher und effizient integriert werden.

Ja. PEC setzt auf ein vertikal aufgeständertes, bifaziales System, bei dem die Solarpanele im 90 ° Winkel – also senkrecht – auf das Gründach montiert werden. Die Begrünung wird nicht überdeckt, lässt gleichmäßige Bewässerung zu und ermöglicht ähnlich hohe spezifische Erträge (u. a. ~840 kWh/kWp). Der Gründbewuchs wird nicht beeinträchtigt. Somit bleiben die gewünschte, natürliche Kühlung und Artenvielfalt erhalten. Windkanaltests, reduzierte Ballastierung und Eignung bis ca. 10° Dachneigung sind Teil des Konzepts. Kurz gesagt: Solaranlage kaufen und Gründach schließen sich nicht aus.

Ja, das ist problemlos möglich. Eine 15-kWp-PV-Anlage mit Speicher erzeugt genug Strom, um nicht nur den Haushaltsbedarf zu decken, sondern auch ein E-Auto zu laden. Alles, was du dafür brauchst: eine ergänzende Wallbox, an der du das Auto anschließen kannst.

Ja. Es macht sogar sehr viel Sinn, die Solaranlage in Kombination mit einer Wärmepumpe und einer Wallbox zu kaufen. Denn durch dieses Zusammenspiel kann die Eigenstromnutzung maximiert und die Energiekosten aus dem Netz deutlich reduziert werden. Mit Energiemanagement und passenden Schnittstellen (z. B. Hybridwechselrichter, Modbus/API) wird es zur vernetzten Lösung für Strom, Mobilität und Wärme.

Grundsätzlich kann eine Solaranlage auf jedem Dach montiert werden, sofern die Tragfähigkeit gegeben ist. Klassische Dachformen wie Sattel-, Zelt- und Walmdächer, aber auch moderne Pultdächer eignen sich am besten für PV-Anlagen. Aber auch für Flach- und Gründächer gibt es passende Solaranlagen. Entscheidend ist hier immer der Neigungswinkel Daches bzw. der Solarmodule. Eine optimal Dachneigung von 30-40 ° liefert dabei die besten Erträge an Solarstrom. Eine Photovoltaikanlage ist am einfachsten und kosteneffizientesten auf Ziegel-, Flach und Blechdächern.

Ja, das ist grundsätzlich möglich. Allerdings wäre es einfacher, die Erweiterung bereits während der Planung zu berücksichtigen. Denn hier sollten entscheidende Punkte wie Zählerschrankgröße und Aufbau, Stringplanung und passender Wechselrichter berücksichtigt werden.

Ja, du kannst einen Energiemanager in deiner Energie-Infrastruktur nachrüsten. Dafür müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, die wir von PEC bei einem Vor-Ort-Termin speziell für dich checken.

Ja, du kannst Solarmodule auch flach montieren. Denn auch für Flachdächer oder Carports gibt es effiziente Lösungen, um das Sonnenlicht einzufangen und daraus Strom zu produzieren. Insbesondere für gewerbliche Dachflächen, die zumeist flach ausgelegt sind, stellen Solaranlagen eine effiziente Lösung dar, um Stromkosten einzusparen und den Geschäftsbetrieb dadurch wirtschaftlicher zu gestalten.

Ja, dies macht z. B. bei der Solarmontage auf Gründächern Sinn, um den Bewuchs nicht negativ zu beeinflussen, die natürliche Gebäudekühlung und die Artenvielfalt zu erhalten.

Ja. Die Solarmodule werden auf dem Dach auf Schienen aufgebracht. Dabei ist es egal, ob die Solarmodule hochkant oder quer montiert werden. Bei unserem Beratungstermin planen wir deine Anlage direkt vor Ort so, dass möglichst viele Module auf dein Dach passen. Das kann auch eine Kombination aus hochkant und quer sein. Vereinbare jetzt dein kostenloses Beratungsgespräch.

Das hängt von deinem Verbrauchsprofil ab. Haushalte, E-Auto-Fahrer oder Nutzer elektrischer Warmwasserbereitung profitieren besonders, weil gespeicherter Solarstrom teuren Netzstrom ersetzt. Wer tagsüber viel verbraucht, erreicht schon ohne großen Speicher hohe Eigenquoten.

Ja, auch für verschiedene Blechdächer wie Falzbleche oder Wellbleche gibt es Möglichkeiten einer Solarmontage. Diese ist sogar teilweise günstiger als die Montage auf Ziegeldächern, da für die Unterkonstruktion lediglich Clips zur Befestigung verwendet werden.

 

Ja, gerade dann, wenn du ein vollständig vernetztes Energiesystem planst. Denn mit dieser Größe hast du ausreichend Spielraum für neue Verbraucher, eine intelligente Steuerung und andere technische Weiterentwicklungen. Und das, ohne dass du ständig an deine Grenzen stößt.

Ja, bei größeren Projekten wie einer 30 kWp PV-Anlage ist das üblich. Hierbei prüft der Netzbetreiber sämtliche Anschlussbedingungen und Vorgaben für die Einspeisung. Achte darauf, dass dieser Punkt vorab geklärt wird, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen.

Ein Stromspeicher muss für den Betrieb der Anlage nicht sofort installiert werden. Er sollte aber früh berücksichtigt werden, damit es später zu keinen Problemen mit Technik, Platzbedarf und Auslegung kommt.

Eine klassische PV-Anlage ohne Notstromfunktion schaltet sich bei einem Stromausfall aus Sicherheitsgründen automatisch ab – das gilt auch für viele Komplettanlagen. Mit einem passenden Hybridwechselrichter und Speicher mit Notstromfunktion, wie z. B. das Hauskraftwerk von E3/DC, kannst du dich jedoch gegen diesen Fall absichern. In diesem Fall versorgt dich deine 15-kWp-PV-Anlage mit Speicher weiterhin mit Energie, indem sie dein Hausnetz vom öffentlichen Stromnetz trennt und wichtige Verbraucher über den Speicher speist. So bleiben Licht, Heizung oder Kühlung weiterhin aktiv – je nach Kapazität deines Speichers auch mehrere Stunden.

Schnee- und Windlastzonen sind geografische Bereiche, die festlegen, welche Lasten durch Schnee und Wind auf Bauwerke wirken können. Diese Zonen sind bei der Solarplanung und -montage wichtig, um passende Dimensionierung und Tragfähigkeit des Dachs zu berechnen und um Einstürze zu verhindern.

Schneelastzonen werden in Kilonewton pro Quadratmeter (kN/m²) angegeben und berücksichtigen die maximale Schneemenge, die sich auf einer Fläche ansammeln kann. In Deutschland gibt es vier Schneelastzonen:

  • Zone 1: Geringe Schneelasten, typisch für Küstenregionen und tiefer liegende Gebiete.
  • Zone 1a: Übergangszone mit moderaten Schneelasten.
  • Zone 2: Höhere Schneelasten, typisch für Mittelgebirge und höhere Lagen.
  • Zone 3: Sehr hohe Schneelasten, typisch für Alpenregionen und besonders schneereiche Gebiete.

Windlastzonen werden ebenfalls in Kilonewton pro Quadratmeter (kN/m²) angegeben und berücksichtigen die maximale Windstärke, die in einer bestimmten Region auftreten kann. In Deutschland gibt es vier Windlastzonen:

  • Zone 1: Geringe Windlasten, typisch für geschützte Binnenlandlagen.
  • Zone 2: Moderate Windlasten, typisch für die meisten Binnenlandgebiete.
  • Zone 3: Höhere Windlasten, typisch für Küstengebiete und exponierte Lagen.
  • Zone 4: Sehr hohe Windlasten, typisch für exponierte Küstengebiete und besonders windanfällige Regionen.

München liegt z. B. in der Windlastzone 2 und Schneelastzone 1a.

Das ist in erster Linie von den verwendeten Solarmodulen und der Belegung abhängig. Grob gilt, dass eine Dachfläche von etwa 110 bis 130 Quadratmetern erforderlich ist. Je höher dabei die Modulleistung ist, desto weniger Fläche wird benötigt. Außerdem spielen Faktoren wie Verschattung und Dachaufbauten eine entscheidende Rolle.

Während der Planung sind Komponenten wie Überspannungsschutz, Brandschutzanforderungen und eine saubere DC‑bzw. AC-Trennung essenziell. Hinzu kommt eine fachgerechte Ausführung der Elektroinstallation. Nur so sind eine Abnahme und volle Betriebssicherheit möglich.

Eine Komplettanlage ist aufeinander abgestimmt – von den Modulen über den Speicher bis zum Wechselrichter und Energiemanagementsystem. Du profitierst von höchster Effizienz, maximaler Sicherheit und einfacher Bedienung, da alle Komponenten perfekt zusammenarbeiten. Außerdem sparst du Zeit, Kosten und Aufwand bei Service, Wartung oder Garantiefragen, weil alles einheitlich betreut wird.

Die benötigte Dachfläche hängt von der Art der Module ab. Je nach Leistung und Format sind etwa 150 bis 200 Quadratmeter einzuplanen. In jedem Falle ist eine individuelle Planung erforderlich, in der Punkte wie Abstände, Dachfenster, Gauben und Verschattungen berücksichtigt werden.

Wenn deine Photovoltaik-Komplettanlage mit 15 kWp und Speicher mehr Strom produziert, als du selbst verbrauchst oder speichern willst, kann der Überschuss ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. PEC unterstützt dich dabei, die Einspeiseanlage fachgerecht anzuschließen, inklusive Zähler, Wechselrichter und Anmeldung beim Netzbetreiber. Der eingespeiste Strom wird nach den gesetzlichen Bestimmungen vergütet (EEG-Vergütung), sodass du zusätzlich Einnahmen erzielst.

Die Gesamtkosten für eine 15-kWp-Photovoltaik-Komplettanlage mit Speicher hängen von mehreren Faktoren ab – etwa der Dachform, der Unterkonstruktion, der gewünschten Speichergröße und den gewählten Komponenten. Im Durchschnitt kannst du bei einer Komplettlösung inklusive hochwertiger Solarmodule, Wechselrichter, 10-kWh-Speicher und professioneller Montage mit einem Preis zwischen 28.000 und 38.000 EUR brutto rechnen.

Die passende Größe ergibt sich aus Jahresverbrauch, Tagesprofil, Dachfläche/Ausrichtung und Plänen wie Wallbox oder Wärmepumpe. Als grobe Daumenregel liefern 1 kWp in Deutschland etwa 900–1.200 kWh/Jahr.

Das ist sehr wichtig. Denn je größer eine PV-Anlage ist, desto besser ist ein regelmäßiger Blick auf die Stromerträge, Abweichungen und Fehlermeldungen. Mit einem professionellen Monitoring findest du heraus, ob es Leistungseinbrüche gibt und kannst stetig optimieren.

Wird die Anlage professionell geplant und du setzt auf hochwertige Komponenten, kann sich die technische Attraktivität der Immobilie erhöhen. Das gilt vor allem für Punkte wie hohen Eigenverbrauch und moderne Energietechnik, auch in Kombination mit Wärmepumpe und Wallbox.

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