Die beste Solaranlage für dein Schrägdach
Ein Schrägdach ist das Optimum für eine Solaranlage auf deinem Dach.
Berechne, wie viele Module für dein Dach möglich sind.
ist bekannt aus:
Effiziente Energiegewinnung mit Stil
Der Klassiker: Solaranlagen
auf Schrägdächern
Die Nutzung von Solarenergie hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und bietet eine umweltfreundliche und kostensparende Alternative zu herkömmlichen Energiequellen. Insbesondere Schrägdächer eignen sich perfekt zur Montage einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage), denn sie fangen bei passender Ausrichtung die Sonnenstrahlen besonders gut ein. Hol dir jetzt dein Angebot für eine Solaranlage für dein Schrägdach.
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Optimale
Sonneneinstrahlung
Herstellerunabhängige
Beratung
Wertsteigerung
deiner Immobilie
Welche Solaranlage liefert den höchsten Ertrag
Welche Dachneigung und Ausrichtung ist für eine Schrägdach PV-Anlage optimal?
In unseren Breitengraden ist eine Dachneigung von etwa 30° - 40° für eine Photovoltaik Anlage optimal. Eine Abweichung von +- 5° ist dabei unerheblich. Auch Schrägdächer mit einer Neigung zwischen 20° und 60° eignen sich noch gut zur Erzeugung von Solarstrom, denn die neuen Solarmodule sind sehr schwachlichtempfindlich.
Während eine PV-Anlage auf einem Dach mit Südausrichtung mehr Stromertrag erzielt, liefern Dächer mit Ost-West-Ausrichtung konstantere Erträge über den Tag und du kannst durch den höheren Eigenverbrauch mehr Stromkosten sparen. Hier werden im Gegensatz zur einseitigen Dachbelegung bei Südausrichtung beide Dachseiten des Schrägdachs mit Modulen belegt. Die beiden Teilanlagen, auch Strings genannt, benötigen dann einen zusätzlichen Wechselrichter.
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Achtung Dämmung!
Das musst du bei Aufdachdämmung und
Zwischendachdämmung bei Solarmontagen beachten
Aufdachdämmung / Aufsparrendämmung
Bei Aufsparrendämmungen müssen Solarteure die Montage der PV-Anlage anpassen. Hier werden die Dämmplatten von außen auf die Sparren gelegt und bilden unter den Dachziegeln eine durchgehende Dämmfläche. Um nun die Dachhaken an den Sparren zu schrauben, müsste man durch die Dämmung bohren, wodurch diese natürlich beschädigt wird. Kältebrücken, Undichtigkeiten und die Anfälligkeit bei Sturm sind die Folgen. Deshalb empfehlen und verbauen wir bei Aufdachdämmung grundsätzlich Metalldachziegel. Das sind spezielle Ziegel aus Metall, die baugleich zum Originalziegel sind und auf dem der Dachhaken bereits integriert ist, sodass kein extra Dachhaken am Sparren befestigt werden muss.
Zwischensparrendämmung / Untersparrendämmung
Ist das Dach mit einer Zwischen- oder Untersparrendämmung gedämmt, wird die PV-Anlage wie bei ungedämmten Dächern montiert. Da die Dämmschicht von innen zwischen oder unter den Sparren angebracht wird, hat sie somit keine Auswirkungen auf die Montage von außen. Unsere Empfehlung: Achte bei der Anbieterwahl darauf, dass du keine Unterkonstruktion von der Stange bekommst, sondern dass die Montageform optimal zu deinem Dach passt: Dachhakenmontage oder Metalldachziegel.
Schatten - kein NoGo bei Solaranlagen
Leistungsoptimierer helfen bei
Verschattung von Solarmontagen
Die wenigsten Dächer sind verschattungsfrei. Schornsteine, Bäume oder Lauben führen oft zu Schatten an bestimmten Tageszeiten. Ist ein Modul eines Strings verschattet, schaltet sich im Normalfall nicht nur das eine verschattete Solarmodul, sondern der komplette String automatisch ab. Damit das nicht passiert, setzen wir von PEC so genannte Leistungsoptimierer ein. So produzieren alle nicht verschatteten Solarmodule auch bei Verschattung weiter Strom und du kannst das Optimum aus der Sonnenenergie herausholen.
Bis zu 30% Leistungsverlust durch Verschattungen
Dachgauben
Schornsteine / Sat-Anlage
Laub
Schmutz & Vogelkot
Schnee
Bäume
Bis zu +20 % Mehrertrag
Vorteile von
Leistungsoptimierern
Ertragssteigerung
Optimierung auf Modulebene ermöglicht eine maximale Ertragssteigerung, indem jedes einzelne Solarmodul unabhängig gesteuert und überwacht wird. So können Verschattungen, Ausfälle und Leistungsverluste effektiv minimiert werden.
25 Jahre Garantie
Langlebig und hohe Sicherheit: Unsere Leistungsoptimierer bieten eine beeindruckende 25-jährige Garantie, die für maximale Zuverlässigkeit, nachhaltige Leistung und langfristigen Schutz deiner Investition sorgt.
Monitoring auf Modulebene möglich
Überwachung der Energieerzeugung: Mit Monitoring auf Modulebene erhältst du präzise Einblicke in die Leistung jedes einzelnen Solarmoduls, erkennst frühzeitig Störungen und optimierst die Effizienz deiner Photovoltaikanlage dauerhaft.
Einfache Installation
Einfache Installation: Das System lässt sich bequem am Standardmodulrahmen anstecken oder durch Entfernen der Halteklammern für die flexible Rackmontage anpassen – schnell, sicher und werkzeuglos.
Flexibilität beim Design
Flexibilität beim Design: Dank intelligenter Technik können Module unterschiedlich ausgerichtet werden, ohne die Gesamtleistung der Anlage zu beeinträchtigen – ideal für komplexe Dächer und individuelle Gestaltungswünsche.
Erhöhte Sicherheit
Erhöhte Sicherheit: Moderne Sicherheitsfunktionen wie die automatische Abschaltung bei Brandrisiko schützen Menschen und Gebäude, erhöhen die Betriebssicherheit der Anlage und erfüllen höchste Anforderungen an den Brandschutz.
Traditioneller Wechselrichter
Leistungsoptimierer
Kein Risiko bei der Unterkonstruktion eingehen
Was ist bei der Montage einer
PV-Anlage auf Schrägdach zu beachten?
Die meisten Schrägdach-Solaranlagen sind so genannte Aufdach-Anlagen. Sie werden auf bereits bestehende Hausdächer montiert. Dabei montiert der Solarinstallateur bzw. Solarteur die PV-Module klassischerweise mit Hilfe von Dachhaken, Montageschienen und Modulklemmen aus Metall an den Dachziegeln an. Die einzelnen Dachziegel an den Befestigungspunkten werden dazu häufig stellenweise ausgefräst, was nach unserer und der Erfahrung vieler Dachdecker häufig zu Ziegelbruch führen kann. Auch bei nicht ausgefrästen Dachhaken-Montagen kann es je nach Schnee- und Windlastzone zu Ziegelbrüchen kommen. Die Dachundichtigkeiten, die dadurch entstehen bleiben häufig unentdeckt, da sie von den Solarmodulen überdeckt sind. Die Folge: Wasserschäden, Schimmel und Co.
Um keine Dachschäden zu riskieren und unseren Kunden viel Ärger und Aufwand zu ersparen, verwendet PEC bewusst Metalldachziegel. Wir führen eine eigene Ziegeldatenbank, um jeden Dachziegel optimal durch einen passenden Metalldachziegel austauschen zu können.
Bei Blechdächern werden die Module anstelle der Dachhaken mit Schrauben befestigt.
Ziegelbruch bei Montage mit Dachhaken
Verwendung von stabilen Metalldachziegeln
Austausch von regulären Dachziegeln durch stabile Metalldachziegel an den Befestigungspunkten der Solarmodule
Vorteile einer
Solaranlage auf
dem Schrägdach
Hohe Effizienz
Dank p geneigten Fläche kann die Solaranlage auf deinem Schrägdach das Sonnenlicht optimal einfangen und so eine hohe Energieausbeute erzielen.
Kosteneinsparungen
Durch die Nutzung von Solarenergie kannst du deine Stromkosten erheblich senken und von staatlichen Förderungen und Einspeisevergütungen profitieren.
Wertsteigerung
Moderne Solaranlagen lassen sich harmonisch in das Dachbild integrieren und tragen so zur Wertsteigerung deiner Immobilie bei.
Umweltfreundlich
Solaranlagen produzieren saubere Energie ohne schädliche Emissionen und tragen so aktiv zum Klimaschutz bei.
Platzsparende Installation
Im Gegensatz zu Flachdächern oder freistehenden Anlagen werden Solarpanels auf Schrägdächern platzsparend integriert und beeinträchtigen nicht die Nutzung deines Grundstücks.
Langlebigkeit und Wartung
Solarmodule haben eine lange Lebensdauer und sind weitgehend wartungsfrei. Mit minimalem Aufwand kannst du über Jahrzehnte hinweg von sauberer Energie profitieren.
Kosten für eine Solaranlage
10 kW Solaranlage schon
ab 18.000 € kaufen
Beispielrechnung für eine Solaranlage mit Speicher:
-
10 kWp Solaranlage + 10kWh Stromspeicher
-
Energiemanager PEC Dynamic
-
Planung, Installation und Zählerwechsel
-
KEINE Anzahlung oder Vorkasse!
Spare bares Geld!
Welche Arten von
Solarmodulen sind
die besten?
Steffen Müller und Thomas Losert erklären dir, welche Solarmodularten es gibt und worauf du beim Kauf einer Photovoltaikanlage achten solltest.
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Polykristalline Solarmodule
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Monofaziale/Monokristalline Solarmodule
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Bifaziale Glas-Glas Solarmodule
3 Schritte zu deinem Energiesystem
In 2 Minuten dein Sparpotential berechnen
Jedes Haus ist anders. Berechne auf Basis deiner Hausfläche, deiner Energiekomponenten und deines aktuellen Verbrauchs, wie viel du jährlich sparen kannst.
Herstellerunabhängige Beratung bei dir zu Hause
Technische Details checken und besprechen wir mit dir bei einem Vor-Ort-Termin bei dir Zuhause. Nach dem Check erhältst du dein individuelles Angebot direkt ausgedruckt.
Schnelle und zuverlässige Lieferung & Montage
Wir installieren dein Energiesystem und binden es in deine Energie-Infrastruktur ein. Ab jetzt profitierst du vom günstigsten und grünen Strom in deinem Zuhause. Sparen und los!
Was unsere Kunden über uns sagen
Über 8.000 Kunden vertrauen PEC
Good to know
Unsere FAQ
Auf Wohndächern sind Photovoltaikanlagen in Deutschland meist genehmigungsfrei. Ausnahmen gelten z. B. bei Denkmalschutz, speziellen Bebauungsplänen oder besonderen Aufständerungen/Hochhäusern – hier kann eine Baugenehmigung nötig sein. Unabhängig von der Genehmigungspflicht musst du die Anlage beim Netzbetreiber anmelden (Netzanschluss nach VDE-AR-N 4105) und im Marktstammdatenregister (MaStR) registrieren. Für Gründächer kommen eine statische Prüfung und der passende Aufbau hinzu.
Nicht zwingend, aber sinnvoll. Ein Speicher verschiebt Solarstrom in den Abend und steigert Unabhängigkeit und Eigenverbrauch. Die Größe sollte also zu deinem Abend-/Nachtprofil passen (kein Oversizing). Beim Kauf ist die Kombination "PV + Hybridwechselrichter + Speicher" oft die effizienteste Lösung für Alltag und Zukunft.
Die gute Nachricht: Die meisten Dächer eignen sich für eine Solaranlage. Jedoch ist es möglich, dass einige Dächer die Voraussetzungen für eine Solaranlage nicht erfüllen. Deshalb solltest du dich vor der Entscheidung für eine Solaranlage von uns kostenlos beraten lassen, um sicherzustellen, dass alle Bedingungen für eine erfolgreiche und effiziente Installation erfüllt sind.
Bei diesen Dächern ist eine fachgerechte Prüfung der Eignung für eine Solarmonatage auf jeden Fall ratsam:
- Stark beschattete Dächer:
- Dächer, die durch Bäume, benachbarte Gebäude oder andere Hindernisse stark beschattet sind, können die Effizienz der Solaranlage erheblich beeinträchtigen.
- Dächer mit unzureichender Tragfähigkeit:
- Alte oder strukturell schwache Dächer, die das zusätzliche Gewicht der Solarmodule und Montagesysteme nicht tragen können, sind ungeeignet. Wir empfehlen hier eine statische Prüfung.
- Komplexe Dachformen:
- Dächer mit vielen Gauben, Erkern, Schornsteinen oder anderen architektonischen Besonderheiten können die Installation erschweren und die verfügbare Fläche für Solarmodule reduzieren.
- Steile Dächer:Sehr steile Dächer können die Installation und Wartung der Solaranlage gefährlich machen und erfordern spezielle Montagesysteme und Sicherheitsmaßnahmen.
- Dächer mit problematischen Materialien:Dächer aus Materialien wie Schiefer oder Asbestzement können problematisch sein, da sie empfindlich sind und leicht beschädigt werden können. Auch Dächer mit Wellblech oder alten Dachziegeln können Herausforderungen darstellen.
- Nordausgerichtete Dächer:Dächer, die hauptsächlich nach Norden ausgerichtet sind (auf der Nordhalbkugel), erhalten deutlich weniger Sonnenlicht und sind daher weniger effizient für Solaranlagen.
- Dächer mit schlechter Belüftung:Dächer, die schlecht belüftet sind, können überhitzen, was die Leistung der Solarmodule beeinträchtigen kann. Eine gute Belüftung ist wichtig, um die Betriebstemperatur der Module niedrig zu halten.
- Denkmalgeschützte Gebäude:Solaranlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden können zusätzlichen Vorschriften und Einschränkungen unterliegen.
- Mieter oder Eigentümergemeinschaften:
Bei Mehrfamilienhäusern oder gemieteten Objekten können rechtliche und organisatorische Hürden die Installation erschweren.
Ja, moderne Photovoltaikanlagen sind heute mit intelligenten Energiemanagementsystemen kombinierbar. Dabei werden Stromerzeugung, Verbrauch und weitere Faktoren wie Wetterdaten berücksichtigt, um den Energiefluss automatisch zu optimieren. Einige Systeme setzen dabei sogar auf lernende Algorithmen mit KI, die das Nutzungsverhalten erkennen und sich daran anpassen. Der Vorteil: Der Eigenverbrauch wird effizient gesteuert und das System arbeitet noch gezielter.
In vielen Fällen ist das möglich. Allerdings sollte dieser Punkt von Anfang an während der Planung berücksichtigt werden. Dann werden unter anderem eine Reserve für die spätere Erweiterung im Zählerschrank, die Wechselrichterauslegung und weitere technische Punkte eingeplant.
Ja, Photovoltaikanlagen sind von Anfang an auch in bestehende Systeme integrierbar und damit kombinierbar. So besteht unter anderem die Möglichkeit, Wärmepumpen, Ladepunkte wie Wallboxen oder Energiemanagementlösungen damit zu koppeln.
Ja, hierfür wird eine entsprechende Aufständerung montiert, um die Solarmodule zu neigen und einen hohen Stromertrag zu erzielen. Wichtig ist dabei, auf Statik, Ballastierung und Windlast zu achten.
Ja, gerade dann kann die Größe richtig sein. Planst du eine spätere Umstellung, vermeidest du durch die größere PV-Anlage spätere Engpässe und musst nicht erneut planen, erweitern und umbauen.
Ja, das ist grundsätzlich möglich. So beispielsweise, wenn weitere Solarmodule integriert oder die Anlage mit einem größeren Speicher erweitert werden soll. Wichtig ist, dass die Planung von Anfang an eine spätere Erweiterung berücksichtigt. Denn nur so ist sichergestellt, dass spätere Anpassungen sinnvoll umgesetzt werden können und die Effizienz nicht beeinträchtigt wird.
Ja, unsere 10-kWp-Komplettanlagen sind modular aufgebaut und lassen sich problemlos erweitern. So kannst du künftig zusätzliche Module installieren, wenn sich dein Energiebedarf erhöht oder neue Technologien wie E-Autos oder Wärmepumpen dazukommen.
Ja, bestehende PV-Anlagen lassen sich in vielen Fällen auf 10 kWp mit Speicher erweitern. Dabei prüfen unsere Experten die bestehende Installation und integrieren den Speicher sowie zusätzliche Module nahtlos in dein System, sodass die Anlage optimal arbeitet.
Ja, das ist in vielen Fällen möglich. PEC prüft zunächst die vorhandene Anlage, den Wechselrichter, die Modulkapazität und die verfügbare Dachfläche. Anschließend planen wir eine Erweiterung auf 15 kWp mit Speicher, die optimal mit der bestehenden Anlage harmoniert. Die Erweiterung erfolgt fachgerecht durch unsere eigenen Montageteams, sodass alle Komponenten sicher und effizient integriert werden.
Ja. PEC setzt auf ein vertikal aufgeständertes, bifaziales System, bei dem die Solarpanele im 90 ° Winkel - also senkrecht - auf das Gründach montiert werden. Die Begrünung wird nicht überdeckt, lässt gleichmäßige Bewässerung zu und ermöglicht ähnlich hohe spezifische Erträge (u. a. ~840 kWh/kWp). Der Gründbewuchs wird nicht beeinträchtigt. Somit bleiben die gewünschte, natürliche Kühlung und Artenvielfalt erhalten. Windkanaltests, reduzierte Ballastierung und Eignung bis ca. 10° Dachneigung sind Teil des Konzepts. Kurz gesagt: Solaranlage kaufen und Gründach schließen sich nicht aus.
Ja, das ist problemlos möglich. Eine 15-kWp-PV-Anlage mit Speicher erzeugt genug Strom, um nicht nur den Haushaltsbedarf zu decken, sondern auch ein E-Auto zu laden. Alles, was du dafür brauchst: eine ergänzende Wallbox, an der du das Auto anschließen kannst.
Ja. Es macht sogar sehr viel Sinn, die Solaranlage in Kombination mit einer Wärmepumpe und einer Wallbox zu kaufen. Denn durch dieses Zusammenspiel kann die Eigenstromnutzung maximiert und die Energiekosten aus dem Netz deutlich reduziert werden. Mit Energiemanagement und passenden Schnittstellen (z. B. Hybridwechselrichter, Modbus/API) wird es zur vernetzten Lösung für Strom, Mobilität und Wärme.
Grundsätzlich kann eine Solaranlage auf jedem Dach montiert werden, sofern die Tragfähigkeit gegeben ist. Klassische Dachformen wie Sattel-, Zelt- und Walmdächer, aber auch moderne Pultdächer eignen sich am besten für PV-Anlagen. Aber auch für Flach- und Gründächer gibt es passende Solaranlagen. Entscheidend ist hier immer der Neigungswinkel Daches bzw. der Solarmodule. Eine optimal Dachneigung von 30-40 ° liefert dabei die besten Erträge an Solarstrom. Eine Photovoltaikanlage ist am einfachsten und kosteneffizientesten auf Ziegel-, Flach und Blechdächern.
Ja, das ist grundsätzlich möglich. Allerdings wäre es einfacher, die Erweiterung bereits während der Planung zu berücksichtigen. Denn hier sollten entscheidende Punkte wie Zählerschrankgröße und Aufbau, Stringplanung und passender Wechselrichter berücksichtigt werden.
Ja, du kannst einen Energiemanager in deiner Energie-Infrastruktur nachrüsten. Dafür müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, die wir von PEC bei einem Vor-Ort-Termin speziell für dich checken.
Ja, du kannst Solarmodule auch flach montieren. Denn auch für Flachdächer oder Carports gibt es effiziente Lösungen, um das Sonnenlicht einzufangen und daraus Strom zu produzieren. Insbesondere für gewerbliche Dachflächen, die zumeist flach ausgelegt sind, stellen Solaranlagen eine effiziente Lösung dar, um Stromkosten einzusparen und den Geschäftsbetrieb dadurch wirtschaftlicher zu gestalten.
Ja, dies macht z. B. bei der Solarmontage auf Gründächern Sinn, um den Bewuchs nicht negativ zu beeinflussen, die natürliche Gebäudekühlung und die Artenvielfalt zu erhalten.
Ja. Die Solarmodule werden auf dem Dach auf Schienen aufgebracht. Dabei ist es egal, ob die Solarmodule hochkant oder quer montiert werden. Bei unserem Beratungstermin planen wir deine Anlage direkt vor Ort so, dass möglichst viele Module auf dein Dach passen. Das kann auch eine Kombination aus hochkant und quer sein. Vereinbare jetzt dein kostenloses Beratungsgespräch.
Ja, auch ohne ein Elektroauto kann sich eine derartige PV-Anlage lohnen. Vor allem dann, wenn der Haushalt grundsätzlich viel Strom verbraucht oder weitere Abnehmerbereiche wie beispielsweise ein Arbeitsplatz vorhanden sind. Entscheidend ist eine individuelle, präzise Planung, sodass der Verbrauch zur Anlagengröße passt. Nur so wird der Eigenverbrauch sinnvoll genutzt.
Das hängt von deinem Verbrauchsprofil ab. Haushalte, E-Auto-Fahrer oder Nutzer elektrischer Warmwasserbereitung profitieren besonders, weil gespeicherter Solarstrom teuren Netzstrom ersetzt. Wer tagsüber viel verbraucht, erreicht schon ohne großen Speicher hohe Eigenquoten.
Ja, auch für verschiedene Blechdächer wie Falzbleche oder Wellbleche gibt es Möglichkeiten einer Solarmontage. Diese ist sogar teilweise günstiger als die Montage auf Ziegeldächern, da für die Unterkonstruktion lediglich Clips zur Befestigung verwendet werden.
Ja, gerade dann, wenn du ein vollständig vernetztes Energiesystem planst. Denn mit dieser Größe hast du ausreichend Spielraum für neue Verbraucher, eine intelligente Steuerung und andere technische Weiterentwicklungen. Und das, ohne dass du ständig an deine Grenzen stößt.
Ja, bei größeren Projekten wie einer 30 kWp PV-Anlage ist das üblich. Hierbei prüft der Netzbetreiber sämtliche Anschlussbedingungen und Vorgaben für die Einspeisung. Achte darauf, dass dieser Punkt vorab geklärt wird, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen.
Ein Stromspeicher muss für den Betrieb der Anlage nicht sofort installiert werden. Er sollte aber früh berücksichtigt werden, damit es später zu keinen Problemen mit Technik, Platzbedarf und Auslegung kommt.
Die Kosten für eine 20 kWp PV-Anlage exklusive Stromspeicher liegen in der Regel zwischen etwa 20.000 und 30.000 €. Dabei spielen Faktoren wie Komponenten, Dachbeschaffenheit und Installationsaufwand eine Rolle. Hinzu kommt, wie gut die Anlage auf dein Zuhause abgestimmt ist. Mit einer professionellen Planung und Beratung durch PEC ermittelst du die tatsächlichen und transparenten Kosten.
Eine klassische PV-Anlage ohne Notstromfunktion schaltet sich bei einem Stromausfall aus Sicherheitsgründen automatisch ab – das gilt auch für viele Komplettanlagen. Mit einem passenden Hybridwechselrichter und Speicher mit Notstromfunktion, wie z. B. das Hauskraftwerk von E3/DC, kannst du dich jedoch gegen diesen Fall absichern. In diesem Fall versorgt dich deine 15-kWp-PV-Anlage mit Speicher weiterhin mit Energie, indem sie dein Hausnetz vom öffentlichen Stromnetz trennt und wichtige Verbraucher über den Speicher speist. So bleiben Licht, Heizung oder Kühlung weiterhin aktiv – je nach Kapazität deines Speichers auch mehrere Stunden.
Schnee- und Windlastzonen sind geografische Bereiche, die festlegen, welche Lasten durch Schnee und Wind auf Bauwerke wirken können. Diese Zonen sind bei der Solarplanung und -montage wichtig, um passende Dimensionierung und Tragfähigkeit des Dachs zu berechnen und um Einstürze zu verhindern.
Schneelastzonen werden in Kilonewton pro Quadratmeter (kN/m²) angegeben und berücksichtigen die maximale Schneemenge, die sich auf einer Fläche ansammeln kann. In Deutschland gibt es vier Schneelastzonen:
- Zone 1: Geringe Schneelasten, typisch für Küstenregionen und tiefer liegende Gebiete.
- Zone 1a: Übergangszone mit moderaten Schneelasten.
- Zone 2: Höhere Schneelasten, typisch für Mittelgebirge und höhere Lagen.
- Zone 3: Sehr hohe Schneelasten, typisch für Alpenregionen und besonders schneereiche Gebiete.
Windlastzonen werden ebenfalls in Kilonewton pro Quadratmeter (kN/m²) angegeben und berücksichtigen die maximale Windstärke, die in einer bestimmten Region auftreten kann. In Deutschland gibt es vier Windlastzonen:
- Zone 1: Geringe Windlasten, typisch für geschützte Binnenlandlagen.
- Zone 2: Moderate Windlasten, typisch für die meisten Binnenlandgebiete.
- Zone 3: Höhere Windlasten, typisch für Küstengebiete und exponierte Lagen.
- Zone 4: Sehr hohe Windlasten, typisch für exponierte Küstengebiete und besonders windanfällige Regionen.
München liegt z. B. in der Windlastzone 2 und Schneelastzone 1a.
Das ist in erster Linie von den verwendeten Solarmodulen und der Belegung abhängig. Grob gilt, dass eine Dachfläche von etwa 110 bis 130 Quadratmetern erforderlich ist. Je höher dabei die Modulleistung ist, desto weniger Fläche wird benötigt. Außerdem spielen Faktoren wie Verschattung und Dachaufbauten eine entscheidende Rolle.
Die richtige Ausrichtung des Daches hat direkten Einfluss auf den Stromertrag einer 20 kWp PV-Anlage. Südausrichtungen liefern dabei in der Regel die höchsten Erträge. Auch Ost- und Westdächer können je nach Nutzungsprofil wirtschaftlich sinnvoll sein. Hier gilt: Jedes Dach sollte individuell bewertet werden, um das volle Potenzial aus Dachfläche und PV-Anlage herauszuholen.
Während der Planung sind Komponenten wie Überspannungsschutz, Brandschutzanforderungen und eine saubere DC‑bzw. AC-Trennung essenziell. Hinzu kommt eine fachgerechte Ausführung der Elektroinstallation. Nur so sind eine Abnahme und volle Betriebssicherheit möglich.
Eine Komplettanlage ist von Anfang an aufeinander abgestimmt. Module, Speicher und Wechselrichter passen perfekt zusammen. Das spart Planungsaufwand, reduziert Installationsfehler und sorgt für maximale Effizienz und langfristige Zuverlässigkeit.
Eine Komplettanlage ist aufeinander abgestimmt – von den Modulen über den Speicher bis zum Wechselrichter und Energiemanagementsystem. Du profitierst von höchster Effizienz, maximaler Sicherheit und einfacher Bedienung, da alle Komponenten perfekt zusammenarbeiten. Außerdem sparst du Zeit, Kosten und Aufwand bei Service, Wartung oder Garantiefragen, weil alles einheitlich betreut wird.
Photovoltaikanlagen sind sehr wartungsarm. Regelmäßige Sichtkontrollen, Reinigung der Module bei starkem Schmutz und Kontrolle des Energiemanagements reichen meist aus, um die Effizienz langfristig zu sichern.
Für die Montage einer 20 kWp PV-Anlage sind in der Regel etwa 80 bis 110 Quadratmeter Dachfläche erforderlich. Entscheidend ist dabei, welche Leistung die verwendeten Photovoltaik-Module haben. Außerdem sind neben der Größe auch die Ausrichtung und mögliche Verschattungen zu berücksichtigen, da diese Punkte den tatsächlichen Ertrag beeinflussen können. Obendrein sind Randabstände, Wartungsgänge etc. einzuplanen.
Die benötigte Dachfläche hängt von der Art der Module ab. Je nach Leistung und Format sind etwa 150 bis 200 Quadratmeter einzuplanen. In jedem Falle ist eine individuelle Planung erforderlich, in der Punkte wie Abstände, Dachfenster, Gauben und Verschattungen berücksichtigt werden.
Wenn deine Photovoltaik-Komplettanlage mit 15 kWp und Speicher mehr Strom produziert, als du selbst verbrauchst oder speichern willst, kann der Überschuss ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. PEC unterstützt dich dabei, die Einspeiseanlage fachgerecht anzuschließen, inklusive Zähler, Wechselrichter und Anmeldung beim Netzbetreiber. Der eingespeiste Strom wird nach den gesetzlichen Bestimmungen vergütet (EEG-Vergütung), sodass du zusätzlich Einnahmen erzielst.
Die Montage einer 10-kWp-Komplettanlage mit Speicher dauert in der Regel 2 bis 5 Werktage, abhängig von Dachtyp, Modulanordnung und eventuellen Zusatzarbeiten. Unsere eigenen Montageteams sorgen dabei für eine zügige, fachgerechte Umsetzung.
Die Gesamtkosten für eine 15-kWp-Photovoltaik-Komplettanlage mit Speicher hängen von mehreren Faktoren ab – etwa der Dachform, der Unterkonstruktion, der gewünschten Speichergröße und den gewählten Komponenten. Im Durchschnitt kannst du bei einer Komplettlösung inklusive hochwertiger Solarmodule, Wechselrichter, 10-kWh-Speicher und professioneller Montage mit einem Preis zwischen 28.000 und 38.000 EUR brutto rechnen.
Die passende Größe ergibt sich aus Jahresverbrauch, Tagesprofil, Dachfläche/Ausrichtung und Plänen wie Wallbox oder Wärmepumpe. Als grobe Daumenregel liefern 1 kWp in Deutschland etwa 900–1.200 kWh/Jahr.
In Deutschland erzeugt eine 10-kWp-Anlage durchschnittlich zwischen 10.000 und 12.500 kWh pro Jahr, je nach Dachausrichtung, Neigung und regionalen Sonneneinstrahlungen. Das reicht für den Eigenverbrauch eines Einfamilienhauses und zusätzlich für E-Mobilität oder Wärmepumpe.
Das ist sehr wichtig. Denn je größer eine PV-Anlage ist, desto besser ist ein regelmäßiger Blick auf die Stromerträge, Abweichungen und Fehlermeldungen. Mit einem professionellen Monitoring findest du heraus, ob es Leistungseinbrüche gibt und kannst stetig optimieren.
Wird die Anlage professionell geplant und du setzt auf hochwertige Komponenten, kann sich die technische Attraktivität der Immobilie erhöhen. Das gilt vor allem für Punkte wie hohen Eigenverbrauch und moderne Energietechnik, auch in Kombination mit Wärmepumpe und Wallbox.
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