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Abschreibung Ihrer
PV-Anlage

So machen Sie Ihre Photovoltaikanalage
zum Steuersparmodell.

Abschreibung Ihrer Photovoltaikanlage.

So machen Sie Ihre Anlage zum Steuersparmodell

Photovoltaikanlagen - gleich, ob sie auf dem Dach aufliegen oder als Indach-Anlage fest montiert sind, - gelten steuerlich als selbständige bewegliche Wirtschaftsgüter.

Die Umsatzsteuer von 19% erstattet das Finanzamt sofort zurück. Außerdem können Sie alle weiteren, im Zusammenhang mit der Photovoltaikanlage entstandenen Kosten wie z.B. Dachrenovierungen, Fahrtkosten, Leitern, Reinigungs- und/oder Sicherungsmaterial geltend machen.

Geld sparen

Die drei Formen der
Photovoltaik-Abschreibung

Die verschiedenen Absetzungsformen sind kombinierbar: Sie schließen einander nicht aus.

Investitionsabzug

Schreiben Sie 40% des Netto-Verkaufspreises sofort ab.

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Sonderabschreibung

Schreiben Sie 20% des Netto-Verkaufspreises innerhalb der ersten 5 Jahre ab.

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Lineare Abschreibung

Schreiben Sie 20 Jahre lang je 5% des übrigen Nettowerts ab.

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Möglichkeit #1

Investitionsabzug

Kostet zum Beispiel eine Maschine 9.000 € und sie hält durchschnittlich 10 Jahre lang, können in jedem Jahr folgende Kosten geltend gemacht werden:

Er kann bis zu 40% der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines beweglichen abnutzbaren Wirtschaftsgutes betragen. Wird die Anschaffung im Rahmen einer Betriebseröffnung geplant, kann sie für den Investitionsabzugsbetrag nur geltend gemacht werden, wenn sie bereits zum Ende des vorausgehende Geschäftsjahres fest bestellt worden ist.

Planen Sie, im Jahr 2019 eine Photovoltaikanlage im Wert von 80.000 € zu kaufen, können Sie im Jahr 2018 folgenden Investitionsabzugsbetrag gewinnmindernd veranschlagen:

9.000 € / 10 Jahre = 900 € p.a.

Im Jahr der Anschaffung wird die Rücklage gewinnneutral aufgelöst. Wird das geplante Wirtschaftsgut nicht angeschafft, wird der Investitionsabzugsbetrag aufgelöst und steuerlich berechnet.

Allerdings verlangt das Finanzamt für die Verspätung einen Zinsaufschlag.

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Möglichkeit #2

Sonderabschreibung

Im Jahr der Anschaffung eines beweglichen abnutzbaren Wirtschaftsgutes oder in einem der vier Folgejahre nach der Anschaffung können kleinere und mittlere Unternehmen insgesamt 20% der Kaufsumme in einer Sonderabschreibung geltend machen.

Innerhalb dieses Zeitraums kann die Verteilung der 20% frei gewählt werden - so können Sie z.B. im ersten Jahr 2%, im zweiten Jahr 9%, im dritten Jahr 7%, im vierten und fünften Jahr jeweils 1% geltend machen.

Sie schaffen im Jahr 2016 eine Photovoltaikanlage im Wert von 120.000 an, erwarten aber für 2017 einen größeren Gewinn aus anderen Einnahmen, den Sie steuerlich mindern wollen. Deshalb nehmen Sie für das Jahr 2017 die 20%-ige Sonderabschreibung in Anspruch:

120.000 € x 20% = 24.000 €

Nach Inanspruchnahme der Sonderabschreibung, spätestens aber zum Ende des Begünstigungszeitraumes von fünf Jahren muss die lineare Abschreibung über den Restbetrag neu berechnet werden.

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Möglichkeit #3

Lineare Abschreibung

Die lineare Abschreibung legt den Anschaffungspreis eines Wirtschaftsguts auf seine Nutzungsdauer um - dies bedeutet das gängige Kürzel Afa, Absetzung für Abnutzung. Die anteiligen Kosten können dann jeweils jährlich geltend gemacht werden.

Kostet zum Beispiel eine Maschine 9.000 € und sie hält durchschnittlich 10 Jahre lang, können in jedem Jahr folgende Kosten geltend gemacht werden:

9.000 € / 10 Jahre = 900 € p.a.

Dabei kann monatsgenau nach Zeitpunkt der Anschaffung abgerechnet werden: Jeder Monat wird als 1/12 der Abschreibungssumme angesetzt.

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